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didacta17 – Rückblick und Einblick

Rückblick

Auf der didacta17 vom 14.-18. Februar war rpi-virtuell durchgängig am Stand der Kirchen auf der Bildungsmesse präsent.
Möglich war dies durch die fantastische Organisation der religionspädagogischen Institute in Württemberg und Baden und mit Unterstützung aus der Pfalz.
Unser Dank gilt dem Hauptorganisator Stefan Hermann (ptz-Stuttgart), seinem badischen Kollegen Dr. Uwe Hauser (rpi-Baden) und ihren Teams vor Ort.

Jörg Lohrer (rpi-virtuell | Comenius-Institut), Dr. Uwe Hauser (Direktor rpi Baden), Stefan Hermann (Direktor ptz-Stuttgart)

 

Am Stand verstärkt wurde das Team von rpi-virtuell auch durch personelle Unterstützung aus den religionspädagogischen Instituten in Baden, Württemberg und der Pfalz. Ihnen allen ebenfalls ein herzliches Dankeschön:

Christian Günther (rpz Zweibrücken)
Andrea Lehr-Rütsche (rpi-virtuell | Comenius-Institut | OKR Stuttgart)
Oberkirchenrat Matthias Otte (EKD) im Gespräch mit Margit Metzger (ptz Stuttgart)
Michael Beisel (rpi-Baden) und Jörg Lohrer (rpi-virtuell | Comenius-Institut)

Allen Mitwirkenden und Stand beteiligten Personen gilt unser Dank!

Einblick

Im Eröffnungsvortrag stellten Michael Beisel und Jörg Lohrer die neuen Möglichkeiten der aktuellen technischen Weiterentwicklungen von rpi-virtuell vor:

Mit der Frage “Warum Religionsunterricht?” beschäftigte sich ein Gespräch auf dem roten Sofa mit dem Vorstandsvorsitzenden des Comenius-Instituts Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, hier mit Fahimah Ulfat und Prof. Dr. Reinhold Boschki von der Universität Tübingen im Gespräch mit Moderator Daniel Schneider :

Unter dem gleichen Titel aber mit anderen Gesprächspartnern fand im Deutschlandfunk unter der Moderation von Christiane Florin ein hörenswertes Radiogespräch live von der didacta statt mit Andrea Watermeyer, Westermann Verlagsgruppe und Stefan Meißner, Arbeitskreis der Religionslehrer in Baden-Württemberg:

Auch unsere katholischen Kollegen waren vor Ort und haben aktuelle Entwicklungen vorgestellt:

In den Gesprächen am Stand gab es reges Interesse an den Möglichkeiten von rpi-virtuell. Der Wunsch nach einem digitalen Religionsbuch wurde von einigen Besucherinnen und Besuchern ebenso geäußert wie das Interesse an einfachen leicht zugänglichen Bausteinen und didaktischen Hilfen für den Religionsunterricht.
Wir freuen uns schon auf die didacta18 in Hannover und hoffen, dass die Identifikation der religionspädagogischen Institute mit “ihrem” rpi-virtuell weiter wächst, so dass wir im Norden ähnlich präsent sein können wie im Süden.

Jörg Lohrer

Leitungsteam rpi-virtuell am Comenius-Institut Münster. Kontakt: Mail, Twitter

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