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Das Wort und das Fleisch

Veröffentlicht von Andrea Lehr-Rütsche am

Das Projekt: Eine Landkarte der christlichen Welt

Prof. Dr. Thorsten Dietz und Martin Hünerhoff reden bei »DAS WORT UND DAS FLEISCH« darüber, was aus der »frohen Botschaft« geworden ist: Was ist in den letzten 50 Jahren im und mit dem »Leib Christi« passiert? Wie sieht es in den verschiedenen Kirchen aus? Welche relevanten Strömungen, Bewegungen und Akteure gibt es aktuell? Welche Themen und welche Interessen werden von wem verfolgt?

Diese Entwicklungen versteht man nicht für sich allein. Nur vor dem Hintergrund des Wandels der modernen Gesellschaft. Und in Bezogenheit aufeinander.  Sie erklären Grundbegriffe, Meilensteine und sprechen über Schlüsselfiguren mit einem Ziel: Mehr Kenntnis, mehr Respekt, mehr fundierte Kritik.

Quer durch alle Konfessionen ist die christliche Welt heute von Spannungen bestimmt. Dabei geht es weder nur um neue Gegensätze wie die Auseinandersetzungen um Homosexualität noch um klassische Streitfragen wie das Schriftverständnis. Die gegenwärtigen Auseinandersetzungen lassen sich nicht verstehen ohne die kulturellen Umbrüche der 1960er Jahre. In dieser Zeit haben sich unterschiedliche bis gegensätzliche Mentalitäten und Weltbilder entwickelt. Nur wer die eigene Geschichte kennt, kann die gegenwärtigen Spannungen verstehen.

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4 Kommentare

Rev. Dr. Christian C. Tiews · 18. September 2020 um 16:24

Ich habe die erste Folge mit großem Interesse gehört. Ich teile Ihre These, dass die 1960er Jahre ein Wendepunkt waren und dass die heutige christliche Religion ohne ein Verständnis dieser Umwälzungen nicht zu verstehen ist. Ich freue mich auf die nächsten Folgen!

Gottes Segen!

Rev. Dr. Christian C. Tiews
Pastor
Trinity Lutheran Church
Okmulgeee, Okmulgee
USA

Alexander Wiebel · 22. September 2020 um 12:23

Dies joviale Geschwafel ist unerträglich. Meine eigene Lebensgeschichte (lutherische Sozialisation, Jugendgruppe bei den Mennoniten, Theologiestudium in den 80ern, 30 Jahre religionspädagogische Praxis) bietet fünfmal so viele Erfahrungen , aber ich würd mir nicht anmaßen, die zu veröffentlichen. Dass derart unsystematisches Geplapper vom rpi empfohlen wird, kann ich mir nur mit momentanen personellen Fehlbesetzungen erklären. Ihr habt einen Ruf zu verlieren,,,

    Andrea Lehr-Rütsche · 24. September 2020 um 20:51

    Lieber Herr Wiebel, vielen Dank vor allem für den letzten Satz, der einfach gut tut. Es ist so, dass wir manchmal Materialien veröffentlichen, die Teil einer Reihe sind. Und in der Regel gibt es da Auf und Abs in der Qualität. WORTHAUS hat eine Fangemeinde unter den Usern von rpi-virtuell und die Beiträge werden gut abgerufen. Dieses Podcast ist der Start einer Reihe und ich habe diesen ersten Teil als “Warming Up” verstanden. Warten wir ab, was nachkommt.
    Ich möchte hier auch der Vorstellung entgegentreten, das hinter rpi-virtuell ein größeres Team steht und nicht klar ist, welche Aushilfskraft gerade mal wieder was eingetragen hat. Dann das denken offensichtlich einige. In der Leitung und IT arbeitet Joachim Happel, im Community-Bereich Jörg Lohrer, ich bearbeite mit einer halben Stelle den Materialpool und der Support wird mit noch einem kleineren Auftrag von Bernd Ost geleistet. Also keine drei volle Stellen. Daraus versuchen wir das Beste zu machen. Es grüßt Sie herzlich aus der Redaktion Andrea Lehr-Rütsche

Gunda Mayer · 2. Oktober 2020 um 12:37

Sehr breit,light inArt einer Talkshow , wenig konkreter Inhalt; bitte mehr Konzentration !

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