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Wie die Digitalisierung in unser Leben eingreift

Feature beim Bayerischen Rundfunk, Audio 54 Minuten

Das Smartphone ist ein Teil von uns geworden, ein Körperteil, ohne das sich viele von uns hilflos fühlen. Die Digitalisierung verleiht Flügel, wir sind überall – nur nicht bei uns. Weshalb wir Gefahr laufen, unseren freien Willen zu verlieren.

Gerald Hüther ist einer der der bekanntesten Hirnforscher Deutschlands. Digitale Geräte als Werkzeuge zu nutzen, um ein Werk zu vollbringen, ist seiner Meinung nach nicht problematisch. Schwierig werde es allerdings, weil Smartphones die ersten Werkzeuge seien, mit denen der Mensch nicht nur Werke vollbringe, sondern auch seine Affekte regulieren könne. “Das heißt, sie eignen sich auch ganz exzellent, um irgendwelche ungestillten Bedürfnisse, Sehnsüchte, Gefühlswallungen wie Wut oder Einsamkeit oder Frust abzubauen.”

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