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Digital Salam – Freie Bildungsmedien #OER für den islamischen Religionsunterricht

Das Zentrum für Islamische Theologie in Münster bietet frei lizenzierte (CC BY) Unterrichts­materialien, Lernmodule und Konzepte, die mit Videos angereichert wurden.

Das Online-Angebot https://digital-salam.de/ startet mit 5 Modulen: “Muslimsein in Deutschland“, “Die Frau im Islam“, “Internet-Dschihadismus“, “Scharia” und “Islam und Comedy“.

Jedes Modul beinhaltet eine kurze Einleitung zum Thema und drei farbig markierte Leitfragen (Politisch-bildnerisch, Medienpädagogisch, Religionspädagogisch), an denen sich die Arbeitsaufträge zu den einzelnen Videos orientieren.

Im Modul “Whats- Up Islam? – Die Videos zu Deinen Fragen” können Fragen zum Islam gestellt werden? In den Videos steht dann der Islamische Theologe und Religionspädagoge Prof. Dr, Mouhanad Khorchide von der Universität Münster Rede und Antwort.

Das Material und die Module stehen hier zum Download (PDF) und online unter https://digital-salam.de/

Bildquellen:

Jörg Lohrer

Leitungsteam rpi-virtuell am Comenius-Institut Münster. Kontakt: Mail, Twitter

Ein Gedanke zu „Digital Salam – Freie Bildungsmedien #OER für den islamischen Religionsunterricht

  • 24. November 2018 um 10:12
    Permalink

    Der Start dieser neuen Materialserie bietet große Chancen! Zu jedem Thema gibt es 4-5 Videos, die je nach Bedarf eingesetzt werden können. Die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Islamische Theologie Münster haben sich richtig ‘ins Zeug gelegt’. Die Materialien sind nicht nur für den islamischen Religionsunterricht interessant, sondern auch für Politk, Philosophie und Ethik. Natürlich auch für den christlichen Religionsunterricht. Spannend wären Erfahrungen aus gemeinsamen Gruppen: islamisch/christlich.
    Am meisten hat mich der krasse Humor der “Datteltäter” beeindruckt. Hier liegt viel Potenzial zum Ansprechen von Jugendlichen. Die ‘lehrhaften’ Antworten des Professors aus Münster hingegen dürften kaum die Zielgruppe erreichen. Daran sollte noch gearbeitet werden, meine ich.

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