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Arbeiten sie wirklich zu viel?

Um den landesspezifischen, aber auch den bundesweiten Problemen des Lehrerberufs auf die Spur zu kommen, wurde dieses Jahr vom Bundesverband der Philologen eine Studie mit dem Titel Lehrerarbeit im Wandel in Auftrag gegeben. Lehrer aller 16 Bundesländer protokollieren in einem von den Landesverbänden selbst festgelegten Zeitraum vier Wochen lang minutiös, wofür sie ihre Zeit aufwenden – und vor allem wie viel. Die Ergebnisse für das gesamte Bundesgebiet wie auch für die einzelnen Bundesländer werden in Zusammenarbeit mit dem Institut für Präventivmedizin an der Universität Rostock ausgewertet und sollen im Herbst veröffentlicht werden.

Artikel auf ZEIT-ONLINE vom 4. Juli

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