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Weiterentwicklung von rpi-virtuell

Für die Weiterentwicklung von rpi-virtuell wurden 2013 umfangreiche Evaluationen durchgeführt.
Die nun veröffentlichte Studie mit Rückmeldungen von 1462 Nutzerinnen und Nutzern von rpi-virtuell der Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Dr. Manfred Pirner) und die Expertise des learning Lab Duisburg (Prof. Michael Kerres) geben detaillierte Auskunft zum aktuellen Stand von rpi-virtuell und zeigen gleichzeitig Entwicklungsperspektiven.
Die Empfehlungen der Expertise wollen dazu verhelfen, perspektivische Überlegungen zu initiieren. Als nächste Schritte ist deshalb geplant, bis zum Herbst 2014 in Arbeitsgruppen die Weiterentwicklung von rpi-virtuell zu konzipieren.

 

vlnr: Jörg Lohrer, Joachim Happel - Leitungsteam rpi-virtuell / Ralf Peter Reimann - Beiratsvorsitz rpi-virtuell, Dr. Annabell Preußler - Beirat rpi-virtuell, Volker Elsenbast - Direktor Comenius-Institut
vlnr: Jörg Lohrer, Joachim Happel – Leitungsteam rpi-virtuell / Ralf Peter Reimann – Beiratsvorsitz rpi-virtuell, Dr. Annabell Preußler – Beirat rpi-virtuell, Volker Elsenbast – Direktor Comenius-Institut

Hier geht es zur Expertise:

Analyse des Status-Quo und Empfehlungen für die Weiterentwicklung von rpi-virtuell (pdf)

Hier geht es zur Auswertung der rpi-NutzerInnen-Befragung:

Ergebnisse der  Umfrage (pdf)

Jörg Lohrer

Leitungsteam rpi-virtuell am Comenius-Institut Münster. Kontakt: Mail, Twitter

2 Gedanken zu „Weiterentwicklung von rpi-virtuell

  • 20. Februar 2014 um 20:20
    Permalink

    Betr.: Artothek
    Leider sind religionsgeschichtliche Materialien überhaupt nicht mehr in der Artothek. Schade.
    So wird die Kunstsammlung nahezu zu einer reinen Verkündigungssammlung, und das ist in meiner Berufsschule nicht gerade gefragt.

    Antwort
    • 12. März 2014 um 13:47
      Permalink

      Ja da gebe ich dir völlig recht. Aber diesen Teil hatte Andreas Mertin seinerzeit erstellt und vor einigen Jahren aus der Artothek heraus gelöst, um sie unter der Eule der Minerva zu veröffentlichen. Für rpi-virtuell sicher ein schwerer Verlust, für die Öffentlichkeit sind aber die Werke noch hier zu finden http://www.eule-der-minerva.de/

      Antwort

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