Dienste

Dopamin – so halten uns Apps bei der Stange

Veröffentlicht von Andrea Lehr-Rütsche am

Instagram, Facebook, YouTube, Twitter, Snapchat, Uber, Candycrush und Tinder – diese acht Dienste sind weltweit populär. Sie haben noch etwas gemeinsam: Sie wollen im Gehirn Dopamin freisetzen, um glücklich zu machen und zu binden.
Das ist wahrscheinliche keine große Neuigkeit, gäbe es da nicht diese schicken Videos, die ARTE derzeit in seiner Mediathek und bei YouTube bereithält.
Es handelt sich um Dopamin, eine Reihe mit acht Clips, von denen jeder um die sieben Minuten dauert und sich einer der oben genannten Apps widmet. Es werden verschiedene Prinzipien und Methoden vorgestellt, wie die Anbieter ihre Nutzerinnen und Nutzer an sich binden.
Der medienpädagogische Praxisblog bietet zu diesen Clips Hinweise für die praktische Umsetzung an.

Bildquellen:


0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.