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Produktion von Sportartikeln – Fairer Handel?

Eine Veröffentlichung des IRP Freiburg zum Lernanlass Fußball-WM 2018: Wie fair geht es bei der Produktion von Sportartikeln zu?

Die Kampagne für saubere Bekleidung der Christlichen Initiative Romero (CIR) ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen der Sportartikelhersteller.

Weiter, höher, schneller: Die Sportartikelhersteller haben immer höhere Gewinne im Blick, die Etats für Marketing und Vertrieb steigen. Ein großer Anteil der Sportartikel wird weiterhin in Asien produziert. Dort machen die großen Sportartikelhersteller Millionengewinne, während die vorwiegend weiblichen Näherinnen meist weiter mit einem Hungerlohn abgespeist werden. Diese Broschüre der Christlichen Initiative Romero schaut auf insgesamt 44 Seiten hinter die Kulissen und zeigt die Geschichten jener Menschen, die für uns Tag für Tag, unter teilweise menschenunwürdigen Bedingungen, teure Sportartikel herstellen. Ein erster Einblick in das Thema ist hier möglich.

Geeignete Materialien für die Unterrichtspraxis:

Die Werkmappe FIT FOR FAIR ist hier bestellbar.

Die Initiative Fair-kleiden: Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen im Bereich Mode des CIR kann hier eingesehen werden.

Das vom Institut für angewandte Kulturforschung e.V. (IFAK), Entwicklungspolitisches Informationszentrum (EPIZ) in Göttingen erarbeitete Datenblatt Fairer Handel trifft Sport : FIT FOR FAIR, mit Informationen rund um den Fairen Handel und Sport, ist hier einsehbar.

 

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