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Jugend in der digitalen Gesellschaft

Die 17-jährige Mira aus Wuppertal gibt es offen zu: “Ich liebe das Scheiß-Internet abgöttisch. Es ist mein Tagebuch, mein Pausenhof, meine Uhr, mein Kalender, mein bester Freund, meine Kirche.” Den Zugang zum Internet findet sie in der Regel über ihr mobiles Telefon. Als sie nach dem Schwimmen ihren Spind aufschließt, piept das Handy sofort: Es sind neue Nachrichten da, auf allen verfügbaren Kanälen.
Die Verbreitung des Smartphones, die vor etwa zehn Jahren einsetzte, hat die Mediennutzung – vor allem von Jugendlichen – erheblich verändert. Eine Zusammenfassung auf den Seiten von kinofenster.de

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