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Ruhrpott-Frittenbude: frommer als gedacht

Der 2min15-Videoclip “Entdecke die Zeichen” möchte für die westfälische Kirchenzeitung “unsere kirche” werben Dabei gilt es, im kirchenfernen Umfeld die kulturelle ikonische Wirkung der biblischen Heilstradition aufzuweisen: der ruppige Budenbesitzer hat sozusagen die Erleuchtung, seine Gäste auch mal anders zu sehen. Und merkt wohl selbst, wo er sich dann vielleicht doch ein wenig versteigt. Am Schluß holt ihn seine schnippische Frau wieder auf den harten Boden des Reviers zurück. Auch das hat bei genauerem Hinsehen mit der Bibel zu tun…

Vielleicht sind mit dem Clip gerade solche Milieus unter den älteren jugendlichen Zielgruppen ansprechbar, die sich mit der Symbolisierungsbereitschaft schwerer tun. Immerhin kann die Lehrkraft herausbekommen, wie präsent die bildstarken biblischen Erzähleindrücke im kulturellen Horizont ihrer Lerngruppe noch sind. Warum der Schwarze (oder vielleicht korrekter: Afrikastämmige) im Clip nicht Currywurst, sondern Krautsalat bestellt, liefert womöglich einen Anlass, die hiesige interkulturelle Kompetenz zu stärken.

Anregung für den Unterricht:

  1. Schaut den Clip: welche Bilder und Geschichten kennt Ihr aus dem Christentum und der Bibel?
  2. Zusammentragen, erzählen: es sollten sechs sein.
    © Unsere Kirche / Evangelischer Presseverband für Westfalen & Lippe e.V., mit frdl. Gen.
    © Unsere Kirche / Evangelischer Presseverband für Westfalen & Lippe e.V., mit frdl. Gen.
  3. Was möchte der Clip mit der Aufforderung “Entdecke die Zeichen!” sagen?

 

 

 

 

 

 

Für die individuell-interaktive nachhaltige “Entdeckung der Zeichen” stellt rpi-virtuell den Clip in einer h5p-Übung (Typ “interactive video”, Aufgabenstellung “crossroads”) bereit – Video folgend  links unten starten …

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquellen:

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