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Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen

Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen liegen vor. Diese ethischen Leitlinien dienen der Stärkung von „wechselseitiger Achtung der Würde aller Mitglieder von Schulen und Einrichtungen“. Sie wenden sich an Lehrpersonen und pädagogische Fachkräfte sowie an verantwortliche Erwachsene in allen Bereichen des Bildungswesens.

Die zehn Leitlinien teilen formulieren, was in pädagogischen Beziehungen ethisch zulässig ist (z.B.: Kinder und Jugendliche werden wertschätzend angesprochen und behandelt. Oder: Lehrpersonen und pädagogische Fachkräfte hören Kindern und Jugendlichen zu.) und was ethisch unzulässig ist (z.B.: Es ist nicht zulässig, dass Lehrpersonen und pädagogische Fachkräfte Kinder und Jugendliche diskriminierend, respektlos, demütigend, übergriffig oder unhöflich behandeln. Oder: Es ist nicht zulässig, dass Lehrpersonen und pädagogische Fachkräfte verbale, tätliche oder mediale Verletzungen zwischen Kindern und Jugendlichen ignorieren).

Sie wurden von einem Expert_innenteam unter Leitung von Prof.Dr. Annedore Prengel in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugendinstitut und dem Deutschen Institut für Menschenrechte u.a. erarbeitet. Kostenlos zu bestellen sind ein Plakat zum Aushängen, ein Infoflyer sowie eine ausführlichere Broschüre. Informationen unter: http://www.rochow-museum.uni-potsdam.de/reckahnerreflexionen.html

Dort stehen die Materialien auch zum Download bereit.

(Annebelle Pithan, CI Münster)

 

 

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