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Interreligiöses Lernen: Pessach – Passafest 2013

Das “Fest der ungesäuerten Brote”, Pessach / Passa / Passah war ursprünglich das Fest zur Gerstenernte, ist jedoch eines der höchsten Gedenkfeste Israels. Es gehört zu den traditionellen Wallfahrtsfesten im Judentum mit wichtigen Ritualen auch in der häuslichen Feier und bezieht sich  auf die Erinnerung der Befreiung aus Ägypten durch Mose.

Nach jüdischer Zeitzählung beginnt das Fest am Seder-Abend des 14. Nisan und dauert bis zum 22. Nisan. Im Jahr 2013 wird Pessach vom 26. März – 02. April gefeiert und liegt etwa parallel zum christlichen Osterfest am 31. März / 01. April.

Die Mahlzeit zur Erinnerung an die Befreiung wird mit besonderen Speisen und Gewürzen begangen (siehe Abbildung Seder-Teller). Auch Jesus dürfte mit seinen Jüngern das “Abendmahl” vor seinem Tod als Seder-Mahl begangen haben.
Der Name des Festes bedeutet Vorübergehen (des Unglücks), Verschonung.
Vgl. dazu die biblischen Texte zur Vorbereitung der Flucht aus Ägypten in 2. Mose 12 und 13,1-16.
Das Internet-Info-Portal Hagalil.com bietet wiederum virtuelle Grußkarten für Pessach an.

CC BY-NC-ND paurian http://flic.kr/p/cgu76
CC BY-NC-ND paurian http://flic.kr/p/cgu76

Ausführliche Informationen und interessante Details zu

“is this the real life – no end to slavery” Der Exodus als Rhapsody via Dieter Altmannsperger
httpv://www.youtube.com/watch?v=BRWNrk7FxG4

CC BY-NC-SA by Reinhard Kirste und Jörg Lohrer

Jörg Lohrer

Leitungsteam rpi-virtuell am Comenius-Institut Münster. Kontakt: Mail, Twitter

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